Wir sind lebensnah Bestattungen

Abschiede persönlich gestalten - individuelle Bestattungen in Berlin, Potsdam, Leipzig und Bonn.

Ein Stapel flacher Steine in verschiedenen Farben auf einem Kiesstrand mit Wasser im Hintergrund.

Wir begleiten Menschen im Abschied – und beschäftigen uns seit vielen Jahren damit,
wie Abschiede heute erlebt und individuell gestaltet werden können.


Der schnellste Weg ist das Telefon.

Wir sind 24 Stunden erreichbar.

Wenn ein Mensch stirbt

Wenn ein Mensch stirbt, verändert sich von einem Moment auf den anderen alles. Und mitten in der Trauer steht oft die Frage im Raum: Was muss ich jetzt eigentlich tun?

Die erste Antwort ist eine beruhigende: nicht alles sofort. Vieles darf warten, vieles gehen wir gemeinsam an. Niemand muss in diesem Moment wissen, wie das alles geht.

Die Fragen kommen ohnehin von selbst. Was passiert als Nächstes? Worum muss ich mich kümmern – und was kostet das? Solche Fragen sind normal, auch die, die sich unpassend anfühlen. Wir gehen zusammen durch alle Fragen.

Was jetzt geregelt werden muss, übernehmen wir. Wir denken an die Dinge mit, die man gerade nicht im Kopf haben kann, und wir erklären in Ruhe, was als Nächstes dran ist. Wir wollen eine Situation schaffen, in der alle Entscheidungen wohlüberlegt und in Ruhe getroffen werden können.

Dabei haben Familien und Freundeskreise immer dieselbe Person an Ihrer Seite: jemanden mit Namen und Gesicht, der die Geschichte und die einzelen Personen aus dem Umfeld des verstorbenen Menschen kennt und begleitet, bei dem dieselbe Frage auch zum dritten Mal erlaubt ist – und der nicht verschwindet, auch wenn die Beisetzung schon lange vorbei ist.

Eine unscharfe Aufnahme eines Menschen, der am Strand spazieren geht, mit Meer und Himmel im Hintergrund bei Sonnenuntergang.

Warum wir uns auch öffentlich einbringen / Interessante Termine

lebensnah ist aus einer Überzeugung entstanden: dass der Umgang mit dem Tod offener, persönlicher und ehrlicher sein darf, als er es in unserer Gesellschaft oft ist. Gründer Eric Wrede hat lebensnah 2016 mit genau diesem Anspruch ins Leben gerufen. Zu dieser Offenheit gehört für uns auch, dass wir als einer der ersten Bestatter unsere Preise transparent veröffentlicht haben.

Diese Haltung hört auch nicht an der Ladentür auf. Wir werden immer wieder darauf angesprochen – in Gesprächen, in Schulen und Universitäten, in den Medien. Über die Jahre sind daraus verschiedene Projekte entstanden: der Spiegel-Bestseller „The End“, der gleichnamige ARD/radioeins-Podcast, weitere Bücher wie das Kinderbuch „Wenn wir ins Gras beißen“ und „Auf Leben und Tod“, der Kinodokumentarfilm „Der Tod ist ein Arschloch“ und die preisgekrönte ZDF-Verfilmung „Sterben für Beginner“. Im Herbst erscheint im renommierten Insel/Suhrkamp-Verlag das neue Buch „Jeder Mensch kann trauern“, das Eric Wrede gemeinsam mit Fee Vogel geschrieben hat – ein Plädoyer dafür, Trauer nicht als Schwäche zu sehen, sondern als das, was sie ist: eine richtige und notwendige Reaktion.

Auch fachlich bringen wir uns ein: Wir unterstützen regelmäßig Projekte und Forschung rund um Trauer und Abschied – nicht aus Distanz, sondern aus dem Wunsch, besser zu verstehen, was Menschen in Ausnahmesituationen wirklich brauchen.

All das entsteht aus der Begleitung von Familien – und fließt in sie zurück. Damit mehr Menschen einen Abschied erleben können, der zu ihnen passt.

Einen Überblick, wann bei uns in den Läden Veranstaltungen sind wann wir selbst irgendwo zu Gast gibt es hier.

Zwei Menschen sitzen am Meer und schauen auf das Wasser und die Berge im Hintergrund.

Wie wird ein Abschied persönlich?

Wir glauben, dass es auch anders geht. Dass ein Abschied kein Termin ist, den man absolviert, sondern eine Zeit, die man gestalten darf – so unverwechselbar, wie der Mensch war, von dem man sich verabschiedet. Eine Zeit, die wichtig ist für die, die trauern.

Bei uns gibt es keine Sargausstellung und keine Hochglanzprospekte, durch die sich gearbeitet werden muss. Es gibt einen hellen Raum, einen großen Tisch, Zeit für alle Fragen – und Menschen, die zuhören, bevor sie etwas vorschlagen. Wer möchte, kann vieles selbst in die Hand nehmen, selber reden, die Urne und den Sarg gestalten. Wer das nicht möchte, dem nehmen wir es ab. Beides kann genau richtig sein.

Am Ende entscheiden jeder selbst, wie der Abschied wird – ob Erdbestattung, Feuerbestattung, See- oder Baumbestattung, Seebestattung, Reerdigung oder eine ganz andere Form. Was das Besondere an jeder dieser Arten ist, erklären wir hier.

Wir sind persönlich da- in Berlin, Bonn, Leipzig und Potsdam

Weißer Schriftzug auf einer Glasscheibe, der „Trauer ist Liebe“ sagt, umrahmt von grünen Blättern

Ob Pankow/Prenzlauer Berg und Wilmersdorf , Königswinter, die Südvorstadt oder das Holländerviertel

In den vergangenen Jahren ist die lebensnah-Familie gewachsen. Heute sind wir in Berlin, Bonn, Leipzig und Potsdam persönlich da – mit derselben Überzeugung an jedem Ort: dass ein Abschied modern, persönlich und respektvoll sein darf, ganz gleich, wie er aussieht.

Welche Kolleginnen an den jeweiligen Orten vor Ort sind, zeigen wir auf den Standortseiten für.

Bei jedem unserer Läden haben wir Räume geschaffen, an dem Trauer und Abschied Platz haben. Man kann dort bleiben, so lange man will. Still sein. Sich erinnern. Etwas selbst gestalten. Sich verabschieden.


Was kostet eine Bestattung?

Ein Abschied wird nur dann so, wie er sein soll, wenn sie uns vertrauen. Und Vertrauen entsteht aus Klarheit – auch beim Geld.

Bei uns darf und soll man Alles wissen, bevor sich sich entscheidet: jede Leistung, jede Position, alles ist nachvollziehbar aufgeführt. Alle Preise kann man auch unabhängig von einem Termin unter den einzelnen Standorten sehen.

In einer Zeit, in der so vieles unsicher ist, muss gerade bei finanziellen Fragen immer klar sein, woran ist. Ein fester Punkt, an dem nichts im Unklaren ist und bleibt – damit man sich dem zuwenden können, worum es eigentlich geht. Sich zu verabschieden.



Standort Leipzig:

Standort Bonn:

Standort Berlin:

Standort Potsdam: