Ich träume nicht von Toten.

Die fantastische Autorin Johanna Adorjan hat für die Seite 3 der Süddeutschen Zeitung richtig festgestellt: Als Bestatter sind wir spitze, als Hundeerzieher könnten wir besser sein.

Sie verwebt die Geschichte über uns mit den vielen aktuellen Problemen, welche die Bestatterbranche mit sich herumträgt, weil sie noch wie in den Fünfziger Jahren funktioniert.

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Myself: Reden wir über den Tod

Prince und David Bowie sterben in einem Jahr. Der Tod und die Beschäftigung damit rückt immer mehr auch in die Mitte der Gesellschaft. Die Geborenen aus der Zeit Babyboomerjahre stehen kurz davor Ihre Eltern beisetzen zu müssen.

Die Zeitschrift "Myself" hat in Ihrer Oktoberausgabe ein 8-seitiges Special zum Thema "Reden wir über den Tod" veröffentlicht. Wir durften beschreiben, wie wir Sachen bei lebensnah-Bestattungen angehen und Hinterbliebene unterstützen.

"Den Tod darf man auch mal Arsch nennen" Hugon Egon Balder will Alles wissen. DetektorFM September 2015

Hugo Egon Balder übernimmt für einen Tag die Redaktion beim Grimme-Preis-dotieren DetektorFM und Ihm fällt nichts besseres ein, als mit uns über den Tod zu sprechen.

Aber für Ihn sind wir die "Gute Nachricht". Menschen die anders mit dem Tod umgehen und Menschen nachhaltig helfen. Lieben Gruss nach Leipzig.

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Gedankenspielen mit dem Tod im Bayrischen Rundfunk JUNI 2015

Die beiden Moderatoren von Puls, dem Jugendmagazin des Bayrischen Rundfunks wollten es genau wissen.

Was sollte auch ein junger Mensch Alles vorbereiten, sollte Ihm einmal etwas passieren.

Wie sortiere ich meinen digitalen Nachlass, was muss in mein Testament, wie kann ich dafür Sorgen, dass sich auch meine Freunde von mir verabschieden können?

Was passiert eigentlich in einem Krematorium, wie baut man einen Sarg?

Klingt das Bild an und schaut selbst.